Im Gespräch mit Margot Ruis und Gerhard Kogoj

Margot RuisIn Ihrem Buch „Naturwesen“ beschreiben Sie zahlreiche Begegnungen mit Wesen, die Sie als „Freunde des Menschen“ bezeichnen: Elfen, Nymphen und andere Wesenheiten. Wie hat es denn bei Ihnen mit der Wahrnehmung dieser Wesen begonnen? 

Ruis: Ganz einfach, auf einmal waren sie da (lacht)! Ich habe mich nicht bemüht darum, ich habe es nicht beabsichtigt, ich habe es nicht wollen, sondern es war einfach so, plötzlich habe ich sie gesehen. Ich habe vor etwa 15 Jahren damit begonnen, schamanische Techniken zu lernen, und dabei hat sich offensichtlich das innere Sehen geöffnet. Mir ist es erstmals im Gebirge passiert, daß ich Wasserelfen gesehen habe. Ich bin sehr still gesessen und habe einen besonders schönen Platz auf mich wirken lassen, und dann sind sie zu mir gekommen, und ich habe sie wahrgenommen.

Und seither hat sich Ihre Beziehung zu diesen Wesen vertieft …

Ruis: Ja, das kann man wohl sagen (lacht herzlich) – sehr vertieft! Und sie hat sich auch auf andere Arten von Naturwesen ausgeweitet.

Aber zu den Wesenheiten im Wasser haben Sie offenbar einen besonderen Bezug?

Ruis: Die kleinen Wassermädchen in unseren Bächen sind vielleicht in irgendeiner Weise der Prototyp davon, wie sich der Mensch in unserer Zivilisation ein Naturwesen wünscht oder vorstellt. Sie sind die Verkörperung der Heiterkeit, der Leichtigkeit, der Freude, sie kichern unentwegt über irgend etwas, und sie sind auch sehr kontaktfreudig, so daß es leicht fällt, mit ihnen Kontakt zu schließen. Diese Mädchen sind liebe, arglose Geschöpfe, die ich besonders ins Herz geschlossen habe. Aber das Erhabenste, das ich erleben durfte, waren sicher die großen Elfen, sei es auf den Bergen oder im Meer. Von ihnen geht eine wirklich engelgleiche  Schwingung aus.

Nun ist der Kontakt zu Naturwesen ja immer etwas sehr Persönliches, Intimes. Was hat Sie dazu veranlaßt, mit diesem Thema nach draußen zu gehen und ein Buch darüber zu schreiben?

Ruis: Das waren die Naturwesen! Die Tradition, daß man es niemandem sagen soll, wenn man mit Elfenwesen Kontakt hat, stammt, glaube ich, noch aus einer alten Zeit, wo der Kontakt mit diesen Reichen der Natur für die Menschen vielleicht auch gefährlich war. Denn wenn ein solcher Kontakt bekannt wurde, konnte das noch vor ein paar Jahrhunderten unter Umständen zu lodernden Flammen führen! Und es mußten genug Menschen ihr Leben lassen, weil sie diverser Dinge bezichtigt wurden, die in diese Richtung gingen. Es kann also durchaus sein, daß die Elfenwesen damals – aber zum Schutz der Menschen – die Parole ausgegeben haben: Sagt es nicht weiter! Das ist eine Möglichkeit. Heute ist es sichtlich anders. Uns beiden wurde immer gesagt: Gebt es weiter, sagt es auch anderen Menschen! Die Naturwesen suchen heute den Kontakt zu den Menschen, weil sie möchten, daß sie ihre Existenz wieder zur Kenntnis nehmen und auch Rücksicht nehmen auf die Natur. Wobei es eher schon ein Hilfeschrei ist: Sagt es weiter! Sagt es vielen Menschen! Deswegen wollte ich letztlich dieses Buch schreiben.

Nicht nur Sie können Naturwesen sehen, sondern ebenso Ihr Ehemann, Gerhard Kogoj, der sich auch als Maler betätigt und bestimmte Situationen zu Papier bringt. Unterscheiden sich Ihre Wahrnehmungen eigentlich stark voneinander?

Ruis: Nein, sie sind sehr ähnlich, oft bis in die Details hinein. Das ist sehr schön und war vor allem am Anfang sehr hilfreich. Es lief dann ungefähr so ab: Ich sehe zum Beispiel einen Waldelf und frage den Gerhard: schau einmal, siehst du dort etwas? (Ich habe ihn natürlich nicht gefragt, ob er den Waldelf dort mit der grünen Hose sieht, das wäre ja zu leicht!) Ich frage ihn einfach, ob er in diesem Bereich etwas sieht, und er beschreibt mir dann genau, wie der Elf aussieht, und ich sage: genau, den meine ich! Also so, in dieser Art lief das, und es war eigentlich immer sehr zufriedenstellend. Das einzige, wo es Abweichungen gab, waren Farbdetails – aber Farbe ist extrem subjektiv, schon einmal in der grobstofflichen Wirklichkeit.

Kogoj: Zum Beispiel war für mich das, was ein Elf anhatte, blau, aber Margot sagte: Das ist doch türkis! So kommt es zu Unterschiedlichkeiten auf Grund des Farbfeinempfindens. Es ist oft schwierig, Farben von Naturwesen zu beschreiben, sie wirken sehr durchscheinend.

Wie hat es bei Ihnen mit der Wahrnehmung von Naturwesen begonnen? Ähnlich wie bei Frau Ruis?

Kogoj: Das erste Mal hörte ich ein Baumwesen in Wien, im 1. Bezirk, im Volksgarten. Das war für mich schon fast ein Schockerlebnis: Ich gehe in der Früh spazieren, kein Mensch ist im Volksgarten, ich setze mich hin – und auf einmal ertönt ein dröhnender Laut. Zuerst dachte ich, mit meinen Ohren stimmt etwas nicht, aber die dröhnende Stimme wurde intensiver, und ich war bald auf und davon. Ein paar Tage später habe ich es an der gleichen Stelle wieder versucht – und wieder ging es los, ich vernahm diesen dröhnenden Ur-Ton. Eine der intensivsten Begegnungen erlebte ich dann in den Hohen Tauern. Ich saß auf einem großen Fels und hörte plötzlich eine deutliche, klare, uralte Stimme, die mir begreiflich machte, daß wir Menschen nur glauben, weise zu sein, während wir in Wahrheit nichts wissen. So hatte ich manches Erlebnis, und ich wußte vorerst natürlich nicht, ob vielleicht mit mir selbst etwas nicht stimmt und besorgte mir Literatur über Gespräche mit Pflanzen. Aber ich war froh, Margot schon in dieser Anfangsphase kennengelernt zu haben, denn durch sie konnte ich Bestätigung der eigenen Erfahrungen erleben.

Ist diese Ergänzung für Sie beide heute immer noch wichtig?

Ruis: Es ist nett, man freut sich immer wieder, wenn man bei irgendwelchen Details, die man neu entdeckt, vom anderen erfährt, daß es stimmt.

Kogoj: Es ist eine Bestätigung, denn man fragt sich manchmal natürlich, ob man sich nicht etwas einbildet. Man ist sich zwar zu 99 % sicher, daß es stimmt, aber man freut sich darüber, eine Kontrolle haben zu können, denn die Vielfalt dessen, was man in der Welt der Naturwesen sehen kann, ist unvorstellbar. Man kann fast sagen, daß es so viele verschiedene Naturwesen gibt, wie es Pflanzen gibt. Auch jede Landschaftsform hat ihre eigenen Wesenheiten. Zwerge, die hier so aussehen, sind anderswo wieder ganz leicht variiert, wie bei Völkern, wo verschiedene Stämme in einem Bereich zusammenleben.

Sie finden sehr kritische Worte über den Materialismus in unserer Gesellschaft, über Fehlentwicklungen in unserer Zivilisation. Was meinen Sie, könnte sich ändern, wenn mehr Menschen Kontakt zu den Naturwesen hätten?

Ruis: Wenn wir das Bewußtsein dafür hätten, daß wir gemeinsam mit den Naturwesen auf dieser Erde leben sollen, wie Brüder und Schwestern, könnte jeder Mensch erkennen: ich bin ein Teil der Natur, und diese Wesenheiten der Natur sind gleich mir Kinder dieser Erde, sie haben die gleichen Rechte, hier zu leben, sie sind nicht weniger wichtig als wir Menschen; für das Fortbestehen der Vegetation sind sie sogar auf jeden Fall wichtiger als der Mensch, denn sie sind diejenigen, die die Bäume und die Pflanzen hüten, die das Wasser lebendig machen und die herrliche Natur auf dieser Erde pflegen und aufopfernd betreuen, während wir eigentlich nur, erdgeschichtlich gesehen, vor relativ kurzer Zeit hereingekracht sind und seither alles Mögliche aufgeführt und ziemlich viel kaputt gemacht haben. Wenn wir dieses Bewußtsein hätten: die Naturwesen gehören zu uns und wir gehören zu ihnen, würden wir Bäume nicht mehr nur als Brennholz und das Wasser nicht nur zur Energiegewinnung nutzen wollen. Was die Naturwesen sich wünschen, ist, daß wir uns darauf besinnen, gegenüber den Reichen der Natur Verpflichtungen zu haben, auch wenn die meisten Menschen sie nicht sehen können; daß wir um die Naturwesen wissen, ihre Bedürfnisse berücksichtigen und respektieren – und auch, daß wir einen von Liebe und Achtung getragenen Austausch mit ihnen pflegen.

Dieser Austausch – ist es das, was Sie auch als Ziel in Ihren Seminaren anstreben?

Ruis: Ja, auch, aber nicht nur für die Zeit des Seminars. Es geht uns darum, daß die Menschen dieses Bewußtsein des ständigen Miteinanders auch nach Hause mitnehmen und sich daran gewöhnen, gute Gedanken an die Wesen der Natur zu senden, die, weil es ihrem Wesen entspricht, selbstlos arbeiten, um die Schwingung auf der Erde hochzuhalten, während wir Menschen uns alles mögliche herausgenommen haben, das dazu führte, die Schwingung abzusenken. Darüber, daß das Eingreifen des Menschen in die Natur manches zum Schlechteren gewendet hat, gibt es seitens der Naturwesen auch sehr viele Botschaften. Sie sagen zum Beispiel, daß in der Atmosphäre bereits so eine Art Dichtegürtel entstanden ist, der gewisse höhere Schwingungen von außen abhält.

Kogoj: Sie leiden auch sehr unter den vielen Wellen, die permanent durch Fernsehprogramme oder Telefone produziert werden, und dieser Elektrosmog, dem sie nicht entgehen können, wird immer intensiver.

Ruis: Aber nicht nur sie leiden, sondern auch wir Menschen mit unserem feinstofflichen Körper. Aber wir bemerken den Zusammenhang nicht. In einer Gegend, die für meine Begriffe wirklich sauber war – es war zufälligerweise in Spanien, hätte aber irgendwo sein können –, also inmitten unberührter Natur, sagte mir eine Elfenfrau, als ich das alles bewunderte: „Wir empfinden das nicht so, wie du es siehst!“ Da sage ich: „Wieso, hier ist doch alles schön, sauber!“ Und sie sagt: „Nein, komm, ich zeige dir einmal, wie wir das empfinden!“ Und dann konnte ich gewissermaßen mit ihren Augen sehen, und mußte bemerken, daß dieser Himmel, der so rein ausgesehen hatte, wie mit Staub durchsetzt war, und ich spürte es auch so, als würde ich mit der Luft diesen Staub einatmen, es war sehr unangenehm. Und die Elfenfrau sagte mir: „So erleben wir all diese Apparate und Sender.“

Wahrscheinlich geht es dabei aber nicht nur um die Funkwellen, sondern auch um die Inhalte, die durch unsere Fernsehgeräte vermittelt werden …

Ruis: Wenn man sich vorstellt, daß Millionen von Menschen sich jeden Abend einen Gruselkrimischocker im Fernsehen anschauen, womit sie diese Art von Energien – dabei handelt es sich ja um real existierende Schwingungen! – in ihre Wohnungen lassen, die sich dann mit den gedanklich-emotionalen Absonderungen der ganzen Mensch­heit summieren … und wenn wir uns vor Augen führen, daß wir selbst unentwegt schöpferisch tätig sind, Gedankenformen aussenden – wir Menschen sind ja selbst die stärksten Sender! –, dann kann man verstehen, wie sehr die Naturwesen unter den von uns produzierten Schwingungen leiden. Ja, sie leiden – oder diejenigen, die das können, ziehen sich von menschlichen Siedlungen zurück; bei uns in Mitteleuropa ins Hochgebirge, wo es keine so große menschliche Dichte gibt. Aber der feinstoffliche „Staub“, der durch alle diese Schwingungen entsteht, ist überall, das hat mir diese Elfenfrau gezeigt.

Das heißt, die Naturwesen leiden auch unter unseren Gedanken!

Ruis: Sie empfinden die Art von Schwingungen, die von vielen Menschen ausgehen – vor allem solche wie Neid, Gier, Haß, auch wenn sie unbewußt ausgesendet werden, als ein ständiges Lärmen, das überall zu hören ist. Ganz zu schweigen natürlich von Kriegen oder Kriegsvorbereitungen … man stelle sich nur vor, welche Gedanken hinter der Rüstungsindustrie stecken, was hier feinstofflich geschieht, welche Energien dabei frei werden. Das alles zusammen ergibt eine Dichte, die, wie die Naturwesen sagen, den Erdball umschließt.

Haben Sie bei Ihren Seminaren den Eindruck, daß es für viele Menschen erlernbar ist, Naturwesen zu sehen?

Ruis: Es gibt immer nur ganz wenige, die wirklich sehen; sie zu sehen, scheint das Schwerste zu sein. Aber es gibt viele andere Arten, Naturwesen wahrzunehmen, die genauso gut sind. Es sollte sich niemand auf das Sehenwollen versteifen, damit blockiert er sich. Es gibt andere Arten der Wahrnehmung! Man kann die Schwingung von Naturwesen spüren, auch wenn man sie nicht sieht. Man kann sie mit seinen feinstofflichen Sinnen in ganzheitlicher Art spüren, ohne daß die Wahrnehmung auf bestimmte Sinnesorgane aufgespaltet wird. Wir haben schon Leute erlebt, die uns zum Beispiel ganz präzise eine kleine Wasserelfe schilderten, ohne daß sie sie sahen. Ein wesentlicher Punkt ist aber immer die Stille, das „Ratata“ oben im Gehirn soll wegfließen, denn nur in der Stille kann man etwas Neues hereinlassen. Wenn man vollgestopft ist mit Alltagskram, hat nichts Platz. In der Stille aber öffnen sich die feinen Sinne, man wird sensibel. Natürlich ist es schwer, dieses innere Schweigen zu erreichen, wenn man darin nicht geübt ist. Das äußere geht ja, man hält den Mund, weil man weiß, daß das so sein soll, aber innerlich, gedanklich läuft es immer noch weiter. Doch im Lauf der Zeit merkt man, daß es ruhiger wird. In unseren Seminaren genießen das die Menschen auch. Wenn sie einmal eine halbe Stunde lang in den Wald gehen, nicht gezwungen sind, miteinander in Beziehung zu treten durch das übliche „Blabla“, sondern merken: du hast Zeit für dich, sei ganz allein, ganz bei dir – dann wird das als sehr angenehm empfunden, und sie kommen immer mehr in die Stille, in die Feinfühligkeit hinein. 

Und seinen Kontakt zu den Naturwesen muß in Ihren Seminaren auch jeder Teilnehmer für sich selbst aufbauen?

Kogoj: Wir bemühen uns auch um Einzelarbeit, und es gibt eine gemeinsame Vorbereitung, aber wenn wir dann zum Beispiel in den Wald gehen, muß ein jeder selbst spüren, zu welchem Baum er sich hingezogen fühlt. Dabei können ganz starke Be­ziehungen zwischen Naturwesen und Menschen entstehen. Viele Teilnehmer berichten von tiefen Erlebnissen und können ausführlich beschreiben, was ihnen alles gesagt wurde, auch wenn es erst ihr erster Kontakt war. Andere wieder sind danach so aufgerührt, daß sie eine Zeitlang überhaupt unansprechbar sind, denn sie erleben eine intensive Art von Beziehung, die sie sonst nicht erfahren, unter Menschen schon gar nicht.

Ruis: Es ist uns ein wesentliches Anliegen, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre eigene Intuition zu entwickeln und ihr vertrauen zu lernen. Denn das ist das einzige, was den Menschen dazu befähigt, in seinem Alltag die Beziehung zu den Naturwesen weiter zu pflegen. Sonst bleibt er immer abhängig von anderen. Wir versuchen also, den Menschen einen Einstieg zu bieten, sie beim ersten Schritt zu begleiten, aber immer unter der Voraussetzung: Glaube an deine intuitive Kraft der Wahrnehmung, stelle sie nicht immer wieder in Frage! Die meisten Menschen müssen erst eine große Hürde des Zweifels überwinden; wenn sie etwas sehen, glauben sie, es sich nur eingebildet zu haben. Aber es stellt sich eben heraus, daß sie es sich nicht einbilden, sondern daß es sehr wohl da ist und sie es richtig spüren. Es wäre so schön, wenn viele Menschen eine aktive Beziehung pflegen könnten, durch die sie auch etwas hereinbekommen, eine Botschaft empfangen können, einen Hinweis, einen Ratschlag. Denn die Wesen der Natur haben große Weisheit und sind gerne bereit, ihr Wissen mit uns zu teilen, wenn wir nur hinhören würden. Das könnte uns sehr, sehr helfen – in unserem eigenen Leben, in unserer spirituellen Entwicklung, auch bei unseren alltäglichen Problemen, bei Gesundheitsproblemen und auch im Umgang mit der Natur. Wir könnten so viel lernen von ihnen!

Was für Sie beide und auch für viele andere Menschen alltägliches Erleben ist – der Kontakt mit Naturwesen – wird von der etablierten Wissenschaft nicht ernstgenommen. Man tut so etwas meist als haltlose Esoterik ab. Wie stehen Sie wissenschaftlichem Denken gegenüber?

Ruis: Man hat doch in der Physik schon längst festgestellt, daß es so etwas wie feste Materie in Wirklichkeit nicht gibt, nur hat sich das bis heute nicht nur unter Durchschnittsmenschen, sondern auch unter Wissenschaftlern eigenartigerweise nicht herumgesprochen. Wir sind besessen von der Vorstellung, daß die feste Materie eine reale Existenz hätte – doch in Wirklichkeit sind die Dinge nicht so, wie wir sie mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen. Man kann sich die Welt wie ein einheitliches Feld vorstellen, in dem es Stellen mit größerer Dichte gibt, die wir als physische Realität wahrnehmen. Aber es gibt auch Dimensionen, in denen dieses scheinbar Feste nicht existiert. Die Welt, so wie wir sie mit den Sinnen wahrnehmen, ist ein Konstrukt unseres Verstandes – in dieser Erkenntnis berühren sich Naturwissenschaft und alte Weisheitslehren nicht nur, sondern es herrscht sogar Übereinstimmung. Man benutzt nur ein anderes Vokabular …